Biomeditation
im Landratsamt Beeskow 

Haus C, Rathenaustr. , schräg gegenüber Kita Biene Maja
Eingang hinterer Giebel vom Umweltamt

immer Mittwochs von 9:00 bis 17:00 Uhr

Telefonische Terminvereinbahrung: 033674-59052

www.biomez-beeskow.de

Gesundheitstag im Landratsamt Beeskow am 08.06.2016

Erfahrungsbericht von Regine Müller

Nachdem ich selbst jahrelang unter starker Migräne litt, hörte ich durch Zufall von Viktor Philippi und der Bioenergetischen Meditation (Biomeditation). Auf der Suche nach Hilfe, um meine eigenen Beschwerden los zu werden, entschloss ich mich, die Fachausbildung zum Biosens bei Viktor Philippi in Taubenheim zu absolvieren.

Ich konnte es kaum fassen, denn nach kurzer Zeit hat sich mein Befinden so weit verbessert, dass ich mich heute als gesund bezeichne. Die Migräne, die mich über 30 Jahre fast wöchentlich begleitete, ist weg und ich freue mich jeden Tag aufs Neue über dieses Wunder.

Begeistert von der Methode und ihren Möglichkeiten machte ich mich im Jahr 2003 selbstständig. Seitdem konnte ich zahlreiche Erfahrungen mit der Biomeditation sammeln. Ob groß oder klein, allen kann auf die eine oder andere Weise geholfen werden. So habe ich Mütter in der Schwangerschaft betreut, Schreibabys beruhigt, seelischen Beistand geleistet und, und, und. Auch Tiere legten sich schon vertrauensvoll unter meine Hände. Obwohl ich in einem kleinen Ort bei Beeskow wohne, sprach sich die Biomeditation schnell herum und so bekam ich das Angebot, die Methode im Rahmen des innerbetrieblichen Gesundheitsmanagements des Landratsamtes Oder Spree in Beeskow anzubieten.

Seit  August 2008 bin ich einmal  wöchentlich vor Ort und ermögliche den Mitarbeitern des Landratsamtes zwei Minuten von ihrem Arbeitsplatz entfernt, Kraft und Energie zu tanken sowie Stress abzubauen. Zugegeben, anfänglich wurde das von einigen wenigen etwas skeptisch gesehen, die eine oder andere Bemerkung, die zumeist scherzhaft gemeint war, zeigte mir schon die Widerstände, aber ich war guten Mutes. Der positive Effekt der Biomeditation sprach sich sehr schnell herum. Mit einem Schmunzeln nahm ich stillschweigend zur Kenntnis, dass auch ein paar Zweifler den Weg fanden und sehr erstaunt waren, dass sie so gut entspannen konnten. Inzwischen schätzen immer mehr die Biomeditation als einfache Methode zum Stressabbau, aber auch zur Unterstützung ihrer Gesundheit. Meine Beobachtungen zeigten mir, dass diejenigen, die regelmäßig meditieren, kaum Krankentage aufweisen und wenn sie erkältet sind, dann sind die Beschwerden sehr schnell weg, da die Mitarbeiter dann auch zu Hause meditieren.

 Welche Anerkennung die Biomeditation jedoch tatsächlich genießt, wurde mir bewusst, als ich im Jahr 2009 erstmalig das Angebot des Landratsamtes erhielt, den alljährlichen Gesundheitstag mit „meiner“ Methode zu unterstützen. Ich allein hätte das nicht realisieren können. Als Mitglied im Europäischen Berufs- und Fachverband e.V. (EBB) konnte ich mich jedoch auf die tatkräftige Unterstützung meiner Kollegen verlassen. Wir organisierten Fachvorträge mit Dozenten der Forschungs- und Lehrakademie für Bioenergetik und Bioinformatik, boten Energiefeldmessungen an und natürlich die Biomeditation. Ich werde nie die Gänsehaut vergessen, die ich hatte, als mir gesagt wurde, dass wir mit 16 Liegen arbeiten könnten und alle 4 Durchgänge sehr schnell ausgebucht waren. Bedarf es da noch großer Erklärungen? Unter Mithilfe meiner Kollegen, die auch 100 km Anreiseweg nicht abhielt, mir zu helfen, konnten wir den Mitarbeitern nach der Biomeditation ein Strahlen aufs Gesicht „zaubern“. Die leuchtenden Augen und das herzliche Dankeschön erfüllten auch unseren Herzen mit Freude.

 Seit dieser Zeit  bereichern wir den jährlichen Gesundheitstag im Landratsamt mit unseren Angeboten. In diesem Jahr lautete das Motto : „Fit durch den Alltag – Gesund von Kopf bis Fuß.“

Es gab wieder ein breites Spektrum an Möglichkeiten von verschiedenen Anbietern für die Landratsamtsmitarbeiter. Der Tag für ca. 500 Mitarbeiter ist immer sehr gut organisiert.

 Wie mir Frau Böhme, die verantwortliche Organisatorin des Gesundheitstages freudig berichtete, waren alle unsere Angebote (vier Fachvorträge, Biomeditation mit sechs Liegen und Energiefeldmessungen) innerhalb von zwei Tagen nach Erscheinen des Programms ausgebucht. Die rege Nachfrage freute mich natürlich sehr. Die Resonanz, die Offenheit und das Vertrauen, das uns zahlreiche Mitarbeiter entgegenbringen, ist für uns immer sehr angenehm.

Die Referentinnen der Forschungs- und Lehrakademie, Susanne Richter und Dipl. Psychologin Wiebke Lehnert, die aus Bielefeld anreiste, hielten jeweils zwei Vorträge zum Thema: „Schmerz lass nach“ und „Biomeditation – Neue Energie für Körper, Geist und Seele“. Die Vorträge weckten so großes Interesse, dass sogar weitere Stühle aufgestellt werden mussten.

 Es gab natürlich auch kritische Fragen. Gerade das von Viktor Philippi begründetet Gesunde Denken ist für jemanden, der es zum ersten Mal hört, etwas „schwere Kost“, weil es sich doch so sehr vom herkömmlichen Denken unterscheidet, von der üblichen Vorgehensweise „mit dem Kopf durch die Wand zu gehen“. Die Referentinnen beantworteten alle Fragen souverän und gaben etliche Denkanstöße durch zahlreiche alltägliche Beispiele. Und so wurden Zuhörer, die eher skeptisch zum Vortrag kamen, von Minute zu Minute interessierter, weil sie bemerkten, dass der Denkansatz von Viktor Philippi ein Fundament hat und leicht im Alltag umsetzbar ist.

Für die „Bioenergetischen Schnuppermeditationen“ wählten wir einen Zeitrahmen von 30 Minuten. Die positiven Reaktionen und Empfindungen, die die Mitarbeiter bereits in dieser halben Stunde der Tiefenentspannung verspürten, erstaunten sie doch sehr. Eine Besucherin war wirklich fassungslos. Sie erzählte mir, dass sie vorher im Vortrag saß und doch etwas am Zweifeln war, ob die Biomeditation tatsächlich etwas bringen würde, schließlich sei sie chronisch krank, mit wenig Aussicht auf Besserung. Nach den 30 Minuten Biomeditation strahlten ihre Augen und sie erzählte, wie viel sie gemerkt hat. Ihr Fazit: „Das hätte ich nie im Leben gedacht.“

 Ich freue mich sehr, dass die Verantwortlichen im Landratsamt erkannt haben, dass Mitarbeiter, die bewusst etwas für sich tun, entspannter und gesünder sind. Die Einrichtung des Meditationsraumes in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes zeigt dem Mitarbeiter die Wertschätzung seines Arbeitgebers. Das Angebot ist da,  jeder kann es an den Tagen nutzen, wenn keine Bürgersprechzeiten sind. Zusätzlich gibt es auch eine Physiotherapeutin, die Massagen vor Ort anbietet. Aus meiner Sicht ist das Landratsamt Oder Spree in Beeskow als Arbeitgeber vorbildlicher Vorreiter und beispielgebend für das aktive innerbetriebliche Gesundheitsmanagement.

Auch wenn die Mitarbeiter die Kosten selbst zahlen, so schafft der Arbeitgeber dennoch einen Rahmen zur persönlichen Gesundheitspflege, ohne dass dafür lange Wege anfallen.